Gesunde Raumluft

Obwohl es lange Zeit bekannt war, wurde das Thema in den letzten Jahren doch sehr stiefmütterlich behandelt, wenn nicht sogar vernachlässigt.
 
Nichts ist wichtiger für unsere Gesundheit als die Luft, die wir atmen. Eine hygienisch einwandfreie Raumluft und die Konstruktion leistungsfähig Raumlufttechnischer Anlage ist eine der größten Herausforderungen für Gebäudebetreiber und Verantwortliche.
 
Die Qualität von Raumluft lässt sich anhand verschiedenster Messmethoden beurteilen. Welche Methode verwendet wird, hängt hierbei vor allem davon ab, ob es um Gesundheitsschutz oder Produktschutz geht.

Gesundheitsschutz

Zur Beurteilung der Raumluftqualität hinsichtlich des Gesundheitsschutzes hat sich bereits seit Jahren die Messung der CO2 (Kohlenstoffdioxid)-Konzentration in parts per million (ppm) bewährt. Die SARS-CoV-2 Pandemie (umgangssprachlich „Coronakrise“) hatte dieser Messmethodik nochmals Aufschwung gegeben, da über die CO2-Konzentration - vereinfacht gesagt – „die Menge an ausgeatmeter Luft“ ermittelt werden kann. Darüber hinaus wirkt sich CO2 jedoch auch negativ auf unsere geistige Leistungsfähigkeit aus und kann Symptome wie Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schwindel hervorrufen. Einige Studien konnten auch einen Zusammenhang zwischen der CO2-Konzentration und Atemwegsinfekten nachgewiesen werden.
 
Das Modul zur Bewertung der Raumluftqualität lässt sich nahtlos in das Hypeconn-Portal einbinden und erweitert dieses somit um eine weitere Dimension eines umfassenden Hygienemanagements. Durch eine permanente Dokumentation der CO2-Konzentration kann andererseits entsprechend auf hohe Werte reagiert werden, andererseits erlaubt die Sammlung von Daten auch die Entwicklung individuell abgestimmter Lüftungskonzepte oder liefert mögliche Hinweise auf Fehlfunktionen der Lüftungsanlage.

Produktschutz

Im Produktschutz spielt vor allem die Konzentration von Feinstaubpartikeln eine Rolle. Meist erfolgt eine Überwachung dieser Konzentrationen in Technologie-Reinräumen oder in der Pharma- und Arzneimittelindustrie. Grenzwerte werden hier über die DIN ISO14644 und den EU-GMP Annex 1 festgelegt.
 
Früher war die Einrichtung eines Permanent Monitorings aufgrund der aufwändigen Verkabelung oft mit hohen Kosten verbunden. Mittlerweile haben verschiedene Anbieter funkbasierte Partikelzähler zum Permanent-Monitoring entwickelt, die sich problemlos in das Hypeconn-Portal für das Hygiene- und Qualitätsmanagement einbinden lassen.
 

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